7. Heinrich-Albertz-Symposium am 21. Januar 2026
Frei, mutig, gelassen - Wie wir stark bleiben in einer gestressten Demokratie
Zum 7. Mal laden der AWO Landesverband Bremen, die Bremische Evangelische Kirche und die Friedrich Ebert Stiftung zum Heinrich-Albertz-Symposium ein. „Frei, mutig, gelassen – Wie wir stark bleiben in einer gestressten Demokratie“ lautet das Thema am Mittwoch, 21. Januar, in der Kulturkirche St. Stephani in Bremen. Den Gastvortrag hält Bischöfin Kirsten Fehrs, Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche Deutschlands (EKD).
Nach der Begrüßung durch Pastor Dr. Bernd Kuschnerus, Kirchenpräsident der Bremischen Evangelischen Kirche, wird EKD-Ratsvorsitzende Kirsten Fehrs den zentralen Vortrag halten. Kirsten Fehrs ist Bischöfin im Sprengel Hamburg und Lübeck der Nordkirche. In diesem Amt ist sie auch Mitglied des Bischofsrates und der Kirchenleitung. In ihre Zuständigkeit fallen die gesamtkirchlichen Hauptbereiche Seelsorge und gesellschaftlicher Dialog. Sie gehört der Bischofskonferenz der Vereinigten Evangelisch-Lutherischen Kirche Deutschlands (VELKD) an.
Die Moderation des Abends übernimmt Stine Klapper von der Friedrich-Ebert-Stiftung. Das Schlusswort hält Dr. Uwe Lissau für den AWO Landesverband Bremen. Im Anschluss an den Vortrag gibt es die Möglichkeit zur Diskussion. Beginn ist um 18 Uhr; der Eintritt ist frei.
Heinrich Albertz (1915–1993) zählt zu den verdienstvollen Persönlichkeiten unseres Landes. Das in 2019 etablierte Symposium erinnert an sein Wirken und sein Engagement für Sozialstaat und Frieden. Gleichzeitig wirft es aktuelle Fragen zu den gesellschaftlichen und politischen Entwicklungen sowie den Herausforderungen der Gegenwart auf.