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Uni der 3. Generation: Neues Programm, neue Reihe, neues Glück

Neues Programm der „Universität der 3. Generation“ ist da

Das AWO-Bildungsprojekt „Uni der 3. Generation“ startet mit umfassendem Programm ins Sommersemester 2026

Ob interessante Vorträge, Führungen zu ausgesuchten Plätzen, anschauliche Kurse oder Besuche von Kulturveranstaltungen: Das neue Programm des AWO-Bildungsprojekts „Uni der 3. Generation“ (U3G) ist so umfangreich wie nie zuvor. Wissenshungrige haben die Möglichkeit, vielen Veranstaltungen auch digital beizuwohnen.

Zum Auftakt des Semesters gibt es am 15. April im Wall-Saal der Zentralbibliothek einen Vortrag des ehemaligen Vizekanzlers und Bundesministers Franz Müntefering. „Älter werden in dieser Zeit“ lautet der Titel seines inspirierenden Vortrags, in dem er unter anderem der Frage nachgeht, wie sich ein wohlverdienter Ruhestand in Zeiten von politischen, sozialen und ökologischen Krisen positiv gestalten lässt.
In den Rubriken „Bremer Einblicke“, „Politik und Gesellschaft“, „Kunst und Kultur“, „Wissenschaft und Technik“ sowie „Computer und Internet“ gibt es weitere zahlreiche Anregungen und Möglichkeiten, den eigenen Horizont zu erweitern. Etwa bei der neuen Reihe „Was macht eigentlich…?“, die am 28. April mit einem Vortrag über den Klinikverbund GENO startet. Weitere Einblicke und damit ein grundlegendes Verständnis in Bremer Einrichtungen, Behörden oder Organisationen folgen - zum Beispiel am 6. Mai mit einem Vortrag über das Landesamt für Denkmalpflege.
Gern besuchte Highlights im Programm sind Führungen und Exkursionen. In diesem Semester geht es unter anderem mit dem Rad durch Osterholz - eine Tour, bei der Horst Massmann und Reinald Last von der Geschichtswerkstatt Osterholz viele interessante Aspekte aufzeigen.
Die U3G startet außerdem eine Reihe von Führungen durch die bekannteren Orte des Bremer Umlands. Nach Worpswede geht es gleich an mehreren Terminen. Hier führt Hans-Hermann Hubert, Leiter des Ortsarchivs Worpswede, durch die Geschichte des Ortes.
Politisch Interessierte kommen natürlich auch auf ihre Kosten: Der Sozialwissenschaftler Rolf Prigge referiert am 3. Juni zum Thema „Extreme Ungleichheit — Eine Gefahr für Demokratie und Sozialstaat“ und der emeritierte Professor Rainer Stollmann spricht am 16. Juni über den „Sog des Krieges“.
Wie gewohnt, finden sich auch Bremer Themen im Programm: Um das Bremer Traditionsunternehmen Tabak Brinkmann geht es in einem Vortrag am 9. Juni und um „Kaffee und Nachhaltigkeit“ und Bremen als historisch wichtigem Handelsplatz geht es am 5. Juni, wenn Annemieke Wijn, ehemalige Präsidentin des Deutschen Kaffeeverbandes, referiert.
Auch kulturell hat das Programm wieder etwas zu bieten: Ob es um die Maler Paul Cézanne, Max Beckmann oder die Malerin Paula Modersohn-Becker geht, um literarische Werke wie den „Schimmelreiter“ oder um den gemeinsamen Theaterbesuch des Schauspiels „Hamlet“ am 18. Juni.

Da die Platzzahl bei den meisten Veranstaltungen begrenzt ist, werden die Plätze (bei mehr Anmeldungen) durch ein computergesteuertes Zufallsprinzip vergeben.

Die „Universität der 3. Generation“ ist ein Bildungsprojekt der AWO Bremen für Menschen in der nachberuflichen Lebensphase. Gefördert wird sie vom AWO Kreisverband Hansestadt Bremen e.V., dem Verein Aktive Menschen Bremen e.V. (AMeB) und der Wilhelm Kaisen Bürgerhilfe.

Das Sommersemester-Programm der U3G liegt ab dem 17. Februar öffentlich aus (in der Stadtbibliothek und AWO-Geschäftsstelle), steht hier zum Download bereit und wird auf Wunsch zugeschickt. Ehrenamtliche Dozierende und Förderer sind der U3G jederzeit herzlich willkommen.

Kontakt: Bruno Steinmann, Projektleitung U3G, Tel. 0421/79 02 -57, schreiben Sie uns

 

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