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Die Böttcherstraße einst und jetzt: Bremens heimliche Hauptstraße im Wandel der Zeiten

Begegnungszentrum „Sparer Dank“ (Biermannstraße 15)

Vortrag von Uwe Bölts, Kunsthistoriker

Als Ludwig Roselius 1931 seine neu gestaltete Böttcherstraße fertiggestellt hatte, war ein Gesamtkunstwerk entstanden, das die Welt so noch nicht gesehen hatte: Museen, Gastronomie, Tagungsräume, ein Bankhaus, Werkstätten für Kunsthandwerk, Läden, ein Kurbad und jener heute noch erhaltene, fast mystisch wirkende Himmelssaal bilden auf etwas mehr als einhundert Metern eine Stadt in der Stadt, gekleidet in norddeutsche Backsteinarchitektur. Aus dem reichen Fundus historischer Fotografien lässt sich eine fast lückenlose Geschichte dieser Straße erzählen, von der Zeit der Weimarer Republik, der NS-Zeit, dem Wiederaufbau bis zur Inobhutnahme durch die Sparkasse Bremen vor mehr als 35 Jahren.

Anmeldung bitte unter 0421—79 02 57 oder www.anmeldungen.awo-bremen.de

Die Universität der 3. Generation ist ein Projekt der AWO Bremen.

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