Mit dem Rad durch Osterholz Vom Friedhof bis zur Feldmark
Nordeingang des Osterholzer Friedhof, beim Einkaufszentrum Blockdiek
Fahrrad-Führung
Der größte Bremer Friedhof wurde im Mai 1920 eröffnet. Er wurde als Park mit vielen Wasserzügen und unzähligen Bäumen angelegt. Das Ensemble von 1970 mit Klinkerbauten, Brücken und Wandelgängen ist seit den 1970ern denkmalgeschützt. Seit dem 2. Weltkrieg liegen außerdem die meisten Bremer Kriegstoten auf verschiedenen Feldern des Friedhofs begraben. Nach dem Friedhofsbesuch geht es in die Osterholzer Feldmark, ein Gebiet, das Bremer*innen kaum kennen, weil der größte Teil davon für die Allgemeinheit nicht zugänglich ist. Dabei wurde sie ab 1181 von holländischen Siedlern trockengelegt und damit nutzbar gemacht. Zum Abschluss lernen wir auch etwas von der damals erfolgten Besiedelung des Osterholzer Dorfes kennen. Welchen Wandel es seitdem gegeben hat erleben Sie an diesem Tag zusammen mit Horst Massmann und Reinald Last von der Geschichtswerkstatt Osterholz.
Treffpunkt: Nordeingang des Osterholzer Friedhof, beim Einkaufszentrum Blockdiek.
Hinweis: Die Strecke beträgt etwa 6 km, die Tour dauert in circa 2 Stunden.
Anmeldung bitte unter 0421—79 02 57 oder www.anmeldungen.awo-bremen.de
Die Universität der 3. Generation ist ein Projekt der AWO Bremen.